zur Startseite

Kombination von satellitengestützter Positionsbestimmung und moderner Instandhaltungstechnik erfüllt Geographische Informationssysteme mit Leben.

Die Betreiber von Versorgungsnetzen investieren zunehmend in Geographische Informationssysteme (GIS). Komplette Rohrnetze werden aufgrund vorhandener Daten (CAD, Rohrnetzpläne, Maßtischblätter, handschriftliche Aufzeichnungen) aufgenommen. Obgleich in dieser Form die Informationen um ein vielfaches besser zu handhaben sind, stellt die Umstellung auf GIS noch keine grundsätzliche Verbesserung des Gesamtsystems dar. Obwohl Armaturen und deren Stellung, Nennweiten und Verläufe verzeichnet sind, sind die Angaben denn auch korrekt? Ist die Armatur offen oder geschlossen? Stimmt die verzeichnete Nennweite? Stimmt die Position? Und wenn all dies Unbekannte sind, stimmt das Berechnungsmodel, findet der Nottrupp die Armatur, die aufgrund des Rohrbruchs geschlossen werden muß, oder ist sie irgendwo unter dem Asphalt verschollen und wenn sie sie denn gefunden wird, kann sie geschlossen werden? Diese alltäglichen Sorgen des Rohrnetzmeisters oder der Rohrnetzabteilung kann ein GIS durchaus im Sinne der vorausschauenden Instandhaltung liefern, wenn es kontinuierlich mit entsprechenden Daten vervollständigt wird. Der folgende Artikel stellt ein System vor, dass diese Informationen liefern kann.

 

Die Produktreihe „Wave" umfasst Schieberdrehmaschinen (P2, RS2, TM-7 und die neue ERV-750).